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Das Pferd aus den Pyrenäen
Der Ursprung dieser Rasse liegt schon sehr weit zurück. Ihre Heimat sind die Pyrenäen zwischen Frankreich und Spanien. In Ihrem Blut findet man auch den Einfluss von Iberer. In der Vergangenheit waren diese harten und anspruchslosen Pferde vor allem von den Bauern zur arbeit eingesetzt worden.
Eine systematische Selektion fand im Jahr 1908 Statt. Das Stutenbuch wurde im Jahr 1948 eröffnet. Obwohl diese Rasse schon vom Aussterben bedroht war, überlebten sie. Mitte des 20. Jahrhunderts fanden sie durch das Aufkommen von Zugmaschinen immer weniger Verwendung. Doch heute werden sie als Packpferde vermieten und sind auch tolle Familienpferde.
Das Méren Pferd hat ein harmonisches und erdverbundenes äußeres. Der Charakter ist ruhig und umgänglich. Sie sind ausgesprochen Trittsicher und zäh. Mérens Pferde sind langlebig. Sie sind arbeitswillig und lernen schnell. Sie sind anspruchslos und eignen sich auch für Auslaufhaltung. Weder Wind noch schlechtes Wetter macht ihnen viel aus. Die Natur in den Bergen hat sie gut vorbereitet. Die Mérens Pferde eigenen sich als Reit- und Fahrpferd genau so wie als Packpferd. Ausdauernd und unermüdlich sind weiter Charakterzüge dieser Pferde.
Sie sind Zuverlässig, Stark und anhänglich, der ideale Familienpartner.
Stockmass :
zwischen 1.32cm bis 1.45cm
Farbe :
Rappen
Kopf :
edler und leichter Kopf mit breiter Stirn, kleine Ohren
Körber :
ein kräftiger Hals der gut auf dem kräftigen und breiter Rücker angesetzt ist, der Widerrist ist genug ausgeprägt, der Rücken ist breit und kräftigdie Lenden sind muskulös und breit, eine runde KruppeBreite, tiefe Brust und harte, runde Hufe