Classic-Horse GmbH


Direkt zum Seiteninhalt

Hannoveraner

Rund ums Pferd > Rassen

Der Hannoveraner

Der beginn der Zucht von Hannoveraner lässt sich bis ins 16. Jahrhundert zurückverfolgen. 1735 begann alles in dem Gestüt Celle mit der Zuchtgründung von Georg II dem Kurfürst von Hannover und dem König von England. Der Anfang machte man mit Holsteiner Hengsten. Es kamen dann noch Andalusier, Neapolitaner und Mecklenburgerpferde hinzu. Aus all diesen Pferden Entstand der Hannoveraner. Zuchtziel war kraftvolles Pferd das man für die Landwirtschaft einsetzen konnte. Später mit der Einkreuzung von orientalischen Vollblütern wurde ein leichteres Pferd für Gespanne und die Kavallerie gezüchtet. Im 19. Jahrhundert wurden vorwiegend noch Vollblut- und Halbbluthengste zur Veredelung eingesetzt. Im Jahr 1844 wurden die ersten Körungen durchgeführt. Hengstparaden wurden aber erst 1870 durchgeführt. In etwa dem Jahr 1888 gründete man das Stutbuch. Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Zucht umgestellt, da die Nachfrage nach Sportpferden wuchs, aber das Landwirtschaftliche Nutzen der Pferde zurückging. Der Hannoveraner ist heute zu einem der bedeutesten Pferderassen geworden. Es gibt ca. 19000 eingetragene Zuchtstuten und gut 400 Zuchthengste. Damit ist dem Hannoveraner einen Spitzenplatz in der Zucht sicher.


Stockmass: Zwischen 1.60m – 1.75m
Gebäude: Gut proportionierter Kopf, manchmal etwas
Ramsnasig. Langer Hals, muskulöse und schräge
Schulter. Kompakter und kräftiger Rumpf, mit einer
muskulöser Kruppe. Kräftige und trockene Beine mit
guten Hufen.
Farben: Alle Grundfarben.
Eigenschaften: Intelligent, ausgeglichen mit guten Nerven. Sensibel,
rittig, lebhaft und willig zum Lernen
Eignung: Dressur, Springen, Fahren


Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü