Hauptmenü
Rund ums Pferd > Reiten
Der Freizeitreiter
Unter Freizeitreiten versteht man im allgemeinen Reiter die nur zum Spaß reiten. Die nicht von Turnier zu Turnier reisen und ihre einzige Bedeutung darin sehen zu gewinnen. Der Freizeitreiter reitet aber nicht einfach nur im Gelände, sondern besucht auch die Reitschule und nimmt Stunden. Es heißt nicht, dass ein Freizeitreiter kein Talent haben kann um zum großen Sport zu gehören. Doch er zieht die Ruhe und Gelassenheit dem Stress und Konkurrenzkampf vor. Eigentlich geht jeder unter Freizeitreiter der eben nicht nur Turniere reitet, egal aus welcher Spate der Reiterei er stammt. Ob der Freizeitreiter ein Westernreiter ist oder ob er im Barock-Stil auf dem Pferd sitzt spielt keine Rolle, einzig das Genießen ist von Bedeutung.
Für den Freizeitreiter gibt es aber auch ein paar Möglichkeiten sein Reiterhorizont zu erweitern ohne das er auf Turnierreise gehen muss. Eine Möglichkeit wäre zum Beispiel das mitreiten bei Patrouillenritten. Leider ist dort meistens das Brevet von Nöten. Eine weitere Version um das Freizeitreiten neu zu gestallten wäre das Gymkhana und den Pferdefussball ect.
Was für ein Pferd man reitet ist im Freizeitreiten egal, Hauptsache ist das der Reiter und das Pferd zusammenpassen. Anders wie im Sport muss man nicht noch auf die Eignung des Pferdes achten. Das Pferd braucht keinen besonderen Stammbaum zu haben wie zum Beispiel ein Zuchtpferd. Auch braucht es nicht über Spring- und Dressuranlagen der extra Klasse zu verfügen. Einfach einen guten Charakter und vielleicht ein wenig Spring- und Dressurtalent sind für den Freizeitreiter wichtig. Eine spezielle Rasse gibt es nicht. Jede Rasse ist geeignet, natürlich sind die Charakter jedes einzelnen Pferdes anders und so kann nicht jedes Pferd gleichgut für alles verwendet werden.
Doch gute Ausbildung, Abwechslung und Weiterbildung von Pferd und Reiter sollte auch in der Freizeitreiterei nicht zu kurz kommen.